Intuitiv essen – keine Angst vor „bösen“ Lebensmittel

Wer von euch hat das letzte Mal ein Stück Torte gegessen und sich dabei und danach schlecht gefühlt? Vielleicht war die Torte aus Weißmehl, oder mit weißem Zucker gebacken? Noch schlimmer, wenn sie mit leckerer fettiger und zuckriger Buttercreme bestrichen und befüllt wurde.

Danach kreisen die Gedanken den ganzen Tag um diese Torte. Nicht nur danach, vielleicht wusste man schon bevor man vor diesem Tortenstück saß, dass dieser Zeitpunkt kommen wird? Nach allem was man mittlerweile weiß ist Zucker, Weißmehl und Fett schlecht. Vielleicht macht man auch gerade eine Diät. Keine Diät hat eine cremige Buttercreme-Torte in ihrem Ernährungsplan.

Man macht sich also im wahrsten Sinne des Wortes den ganzen Tag Gedanken um dieses eine Stück Torte. Von genießen kann hier nicht gesprochen werden. Schließlich hatte man bei jedem Bissen ein schlechtes Gewissen, also hatte man keine Zeit sich auf diese Leckerei zu konzentrieren und wertzuschätzen wie unglaublich lecker, befriedigend und schmackhaft sie doch ist.

Und genau hier kommt meine Frage: Was wäre passiert, wenn man dieses Stück Torte mit jedem Bissen genossen und sich keine Gedanken gemacht hätte? Nichts. Genau! Man geht nicht mit zwei Kilo mehr vom Tisch und wird auch nicht gleich krank davon. Das einzige was passiert wäre, und das ist positiv, man wäre glücklich am Tisch gesessen, hätte jeden Bissen genossen und der ganze Tage wäre befreit gewesen von diesen vielen negativen Gedanken.

Und genau das ist intuitiv essen. Es ist keine Diät, keine Kur oder Detox. Nein, intuitiv essen geht zurück zum Ursprung. Man lernt sich wieder besser kennen und verlässt sich auf seine Intuition. Lebensmittel werden nicht in gut oder schlecht eingeteilt, sondern in „das tut mir gut“ und „das tut mir nicht gut“. Erlaubt ist alles.

Heißt das, ich darf jetzt alles essen was ich möchte?

Ja und Nein. Es gibt keine Lebensmittel, die verboten sind. Es gibt auch keine Vorschriften, Empfehlungen, oder Pläne. Der Schweinsbraten ist genauso erlaubt, wie die Schokolade oder der Muffin aus Weißmehl. Iss was dir schmeckt und was dir gut tut.

ABER und genau deswegen heißt es „intuitiv essen“: viele Menschen haben verlernt was Intuition ist. Sätze wie „du darfst erst aufstehen, wenn du aufgegessen hast“, oder „es gibt keinen Nachtisch, wenn du nicht brav bist“ haben Kindheiten geprägt. Man belohnt sich als Erwachsener mit Essen und der Teller wird bis auf den letzten Bissen aufgegessen, egal ob man fast platzt oder nicht. D. h. also, es muss wieder gelernt werden auf seinen Körper zu hören!

Wie funktioniert intuitiv essen?

Das wichtigste Werkzeug ist die eigene Intuition. Wir hören nicht mehr auf unseren eigenen Körper und essen, wenn es die Zeit zulässt oder es schnell geht. Der stressige Alltag, unsere Emotionen oder auch die Werbung verleiten uns zum Essen. Man muss lernen, sich nicht auf das Außen zu verlassen, sondern auf sein Inneres. Hungergefühle darf man nicht ignorieren, aber man sollte sich die Frage stellen, wieso man Hunger hat. Könnte es vielleicht Gewohnheit sein? Bin ich gerade emotional? Möchte ich mich belohnen, weil ich gerade „brav“ war? Habe ich vielleicht Durst? Oder habe ich wirklich Hunger?

Genauso sollte bewusst und achtsam gegessen werden. Die einzelnen Bestandteile sollte man schmecken und riechen und sich auch folgende Fragen stellen: Wieso habe ich den Teller aufgegessen? Hätte die Hälfte nicht genügt? War ich wirklich so hungrig? War es die Gewohnheit? Habe ich über meinen Hunger gegessen? Wie fühle ich mich jetzt? Hat mir das Essen gut getan oder macht es mich müde, habe ich Blähungen etc.?

Iss bis du ein leichtes Sättigungsgefühl wahrnimmst. Höre nicht erst auf, wenn du fast platzt. „Wann soll denn das sein“, fragst du dich? Das wirst du wahrscheinlich auch nicht gleich erkennen. Dieses Sättigungsgefühl zu spüren ist ein Prozess, welchen du wieder lernen wirst, wenn du anfängst auf deinen Körper zu hören.

Auch wenn es keine Einschränkungen gibt, ist es doch für jeden nur von Vorteil, wenn man weiß welche Lebensmittel einen müde machen oder welche Blähungen verursachen. Wer möchte denn müde, kraftlos und mit Blähbauch den ganzen Tag beschreiten?

Intuitiv essen bedeutet nicht auf Süßes zu verzichten.

Experimentieren und Neues lernen

Wenn man merkt, dass bestimmte Lebensmittel oder Gerichte dem Körper nicht guttun, dann heißt dies nicht gleich, dass man darauf verzichten muss, sondern nur, dass man Ausschau nach einem Ersatz halten sollte. Deshalb ist es von Vorteil, sein Spektrum und sein Wissen zu erweitern. Noch nie Vollkornprodukte gegessen? Wieso nicht ausprobieren? Man kennt Gemüse nur aus dem Tiefkühler oder aus der Dose? Dann probiert es mit frischem Gemüse aus dem Supermarkt oder vom Bauern. Noch nie was von gesunden Ölen gehört? Dann informiert euch und probiert sie aus. Riecht, schmeckt, probiert!

Gebt aber nicht gleich auf, wenn euch ein Lebensmittel nicht zusagt. Ihr mögt keine Kürbissuppe? Dann versucht den Kürbis im Rohr oder als Püree. Sollte er euch trotzdem nicht schmecken, dann lasst ihn weg. Das ist das Schöne am intuitiv essen, es gibt keine Vorgaben.

Es ist auch keine Schande sich Hilfe zu holen. Sucht euch einen Ernährungsspezialisten/-spezialistin und holt euch Tipps. Lest Bücher, Kochbücher, Blogs, Foren und tauscht euch aus. Probiert neue Rezepte, neues Obst und Gemüse, die vielen Arten von Getreidesorten, Hülsenfrüchten, Kräutern und Gewürzen. Lernt die Unterschiede der einzelnen Kocharten. Seid aufgeschlossen und habt keine Angst vor Veränderungen. Denn wie kann der Körper nach Vollkornprodukten verlangen, wenn er sie nicht kennengelernt hat.

Ein Beispiel: Ihr neigt zu Krämpfen, Kopfschmerzen, Schwindel und habt ständig Lust auf Schokolade. Das könnten Anzeichen für Magnesiummangel sein. Natürlich wird der Körper nach Schokolade verlangen, wenn er keine Vollkornprodukte kennt, denn in ihr ist Magnesium und Energie (in Form von Zucker) enthalten. Vermutlich werdet ihr euch nach dem Verzehr der Schokolade aber müde und kraftlos fühlen. Deswegen ist es wichtig Neues auszuprobieren. Baut ihr Vollkornprodukte in euren Speiseplan ein und mögt sie, dann werdet ihr merken, wie euer Körper danach verlangen wird.

Wichtig ist, dass ihr wieder lernt, eurem Körper zu vertrauen. Er sagt euch was er braucht. Ihr müsst nur hinhören und keine Angst haben.

Es geht darum eine Balance zu finden, die zu einem passt. Eine Balance, die euch auch im Alltag, oder bei Reisen nicht zurückwirft. Lernt euren Körper kennen, ihn zu akzeptieren und zu mögen. Dann kommt das Wohlfühlgewicht von ganz alleine.

„Dann esse ich den ganzen Tag doch nur Süßes!“

Viele kennen es: „Ich esse den ganzen Monat keinen Zucker mehr“ und auf einmal kann man an nichts anderes mehr denken. Überall sieht man Leckereien, kein Essen befriedigt einen mehr und am liebsten würde man alles in sich hineinstopfen, was man findet. Das liegt daran, weil ihr eurem Körper etwas verbietet und genau dann will er es natürlich am meisten.

Wäre es denn nicht besser, wenn ihr sagt: „Ich esse jetzt diesen Muffin und genieße ihn“? Vielleicht sagt euch euer Körper dann auch, dass ihr genug mit dem halben Muffin habt und die andere Hälfte lasst ihr stehen. Das ist intuitiv essen.

Eure Intuition findet ihr nicht von heute auf morgen, wenn ihr nie gelernt habt, was Intuition ist. Manche tun sich schwerer und brauchen ein wenig länger und manche sind schneller. Es wird auch immer wieder Situationen geben, wo ihr nicht auf eure Intuition hören könnt, aber das ist kein Versagen. Darüber muss man sich keine Sorgen machen, die Welt geht davon nicht unter! Der nächste Tag ist schon auf dem Weg.

Es kann auch sein, dass ihr am Anfang, wenn ihr eure Einstellung über „schlechte“ Lebensmittel geändert habt, mehr Süßes esst, als sonst. Das ist euer Körper, der die Lebensmittel verlangt, die ihr euch schon so lange verboten habt. Man könnte auch sagen, euer inneres kleines Kind tobt sich jetzt aus. Auch das wird sich legen. Der Körper sucht sich meist die gesunde Alternative (wenn er sie kennengelernt hat).

Wie ihr seht, kann es bei jedem unterschiedlich ablaufen. Es hängt davon ab, was für Erfahrungen ihr mit Ernährung gemacht habt bzw. wie eure Einstellung zu den einzelnen Lebensmittel ist.

Kann man mit intuitiv essen auch abnehmen?

Intuitiv essen ist, wie gesagt, keine Diät. Wer sich erhofft fünf Kilo in fünf Tagen abzunehmen, der ist hier falsch. Nicht nur, dass dies ungesund und auch sehr unrealistisch ist, sondern auch zum Jo-Jo-Effekt führt und unglücklich macht, ist den meisten bekannt.

Allerdings findet der Körper mit intuitiv essen ganz alleine zu seinem Idealgewicht und das auf lange Zeit und ohne Jo-Jo-Effekt. Man wird sich besser fühlen, glücklicher sein und die Welt wird sich nicht mehr nur um „gutes“ oder „schlechtes“ Essen drehen.

10 Kommentare Gib deinen ab

  1. Ja, das stimmt – viele sind do verklemmt, wenn es ums essen geht!!! Dabei ist es essen, auch Schokolade und Torte ein Genuss!!! Eine goldene Mitte zu finden und nur 1 Stück Schokolade essen oder 1 Stück Torte, fällt so vielen schwer. Dann verbieten sie sich das und essen 2 Wochen später ausgehungert 1 ganze Torte, incl. 10 Minuten später Frust- Gefühl. Es ist eine ewige Arbeit an mir selber: ich würde auch am liebsten viel und süß essen. Ich habe einen Kompromiss mit mir ausgehandelt: Wochenende ist Genuss – Zeit. Samstags oder sonntags zu Kaffee kommt ein, und sogar manchmal zwei Stücke Kuchen. 1 Stück Lieblingschoko zartbitter ist auch dann erlaubt. Liebe grüße & ein schönes Wochenende 💁🏻‍♀️Anna

    1. innjoyable sagt:

      Liebe Anna, vielen Dank für dein Kommentar 🙂 Ja, leider tun sich manche Menschen extrem schwer. Sie verbieten sich alles was ihnen schmeckt und sind dann unglücklich. Du hast eine Variante gefunden, die für dich passt und das ist gut so! Eine Balance ist wichtig, ansonsten bleibt man unglücklich.
      In diesem Falle hoffe ich, du hattest heute ein leckeres Kuchenstück, oder vielleicht zwei…?! 🙂 Hab ein schönes Wochenende. LG

      1. Vielen Dank 💞 heute gab es 1 großes Stück Schokolade mit viel Genuss 😉 Kuchen habe ich nicht gebacken, denn meine ganze Familie ( 3 Kids plus Mann noch dazu 😩) hatten gerade eine Magen – Darm Grippe 😝

      2. innjoyable sagt:

        Achherrje 😳 hoffentlich bleibst du gesund!
        Aber es kommen ja noch so viele weitere Wochenenden, die man gut nutzen kann 🤗

      3. Danke 💖 es ist jetzt besser, aber gegessen wird immer noch nicht viel. Ich bin ein sehr gesunder Mensch ( manchmal träume ich davon, ein bisschen krank Zu sein und im Bett einen Tag bleiben zu dürfen und lesen & schlafen & faulenzen – leider, leider , noch nicht vorgekommen 😅)

      4. innjoyable sagt:

        Das kann ich verstehen. Eine Auszeit braucht jeder Mal. Allerdings war ich gerade fast die ganze Woche wegen einem grippalen Infekt im Bett und ich wünsche mir ganz lange keine Krankheit mehr 😀

      5. Ach Du Arme !!! Ja, eine Woche im
        Bett klingt öde !!!!!

  2. Sella Moll sagt:

    Ein toller Beitrag mit vielen interessanten Infos.
    Ich mache es auch, das intuitive Essen, schon seit langem, Diäten lehne ich ab, weil ich selbst einmal gemerkt hatte, dass ich nur mehr Heißhungerattacken hatte und deshalb die Diät auch abgebrochen hatte. Und das mit dem Jojo-Effekt stimmt sowieso. Man richtet eigentlich mehr Schaden an, als das ganze nützt. Es gibt Menschen, die jedes Jahr eine Diät machen, aber im darauffolgenden Jahr trotzdem ein paar Kilo mehr wiegen. Klar, man hört ja irgendwann mit der Diät auf, und wenn man wieder alles essen tut, bleibt dies an den Hüften oder sonst wo nicht unbemerkt.

    Auch ich vertrete die These, dass man alles essen sollte, was der Körper braucht, allerdings alles mit Maß und Ziel. Ich glaube aber, dass genau dies für die meisten eine große Hürde darstellt, denn so, wie du es erwähnt hast, essen viele über dem Hunger. Weil es einfach schmeckt. (Ich bin da manchmal auch keine Ausnahme 😉). Aber ich spüre es selbst nachher, wenn es zu viel des Guten gewesen ist – tja, im Nachhinein ist man immer gescheiter. Aber ich denke, wenn man sich das vor dem Essen bewusst macht, also bewusst isst, sich selbst beobachtet, dann kann es ganz gut funktionieren.

    Und was meiner Meinung nach noch wichtig ist: Die Regelmäßigkeit. Ich meine, dass man bei bestimmten Produkten die Regelmäßigkeit, als Gewohnheit vermeidet. Z. B. jeden Tag nach dem Mittagessen ei Stück Kuchen, eine süße Brioche, eine Topfengolatsche oder Ähnliches verzehren. Es wird schnell Gewohnheit daraus und so verlangen diverse Botenstoffe im Gehirn bald jeden Tag, sogar um dieselbe Uhrzeit danach.
    Ich meine, man könnte es auf 1-2, vielleicht auf 3 Mal in der Woche reduzieren und vielleicht auch nur die Hälfte essen, die andere Hälfte für einen anderen Tag aufheben. Ja, ich weiß, solche Sachen vom Bäcker schmecken immer am Besten, wenn sie noch frisch sind. Oder man kauft sich nur etwas Kleines, was süß schmeckt, aber nach zwei Bissen schon weg ist. Und den Schokoladenkonsum könnte man auch ähnlich reduzieren – man muss ja nicht gleich die ganze Tafel essen! Stückchenweise und vielleicht auch nur jeden zweiten Tag ein Stück.

    Ich schreibe nicht, dass man stattdessen Obst essen sollte, denn es gibt viele Menschen, die mit dem Verdauen vom Fruchtzucker Probleme haben, deshalb z. B. Blähungen bekommen. Ich schreibe auch nicht, man sollte lieber Vollkornprodukte essen, denn es gibt viele Menschen, die davon z. B. ebenfalls Blähungen bekommen, weil es in ihrem Körper an einem Enzym mangelt, das beim Abbau bzw. Verdauen behilflich ist. Oder wenn ich höre: Iß lieber dunkles oder noch besser, Schwarzbrot statt Semmel, Weißbrot oder Weißgebäck! Es gibt Menschen, die kein Brot vertragen (Gluten) und ebenfalls z. B. Blähungen bekommen, aber nicht, wenn sie Semmel oder Weißbrot essen.

    Ach, das ist bei jedem sooooo individuell, dass man fast gar nichts mehr allgemein beurteilen kann, was für einen gut oder schlecht ist. Und du hast recht – jeder muss es irgendwie für sich selbst herausfinden, was er verträgt und was nicht. Das setzt aber auch voraus, dass man, wie du auch geschrieben hast, am besten immer ganz bewusst beim Essen bleibt und sich selbst beobachtet, insbesondere nach dem Essen.

    Es ist ja auch so, dass man in Jugendjahren viel mehr und viel besser verträgt, als im zunehmenden Alter, weil ja die inneren Organe immer träger werden, langsamer verdauen und länger brauchen, bis sie sich von einer „Fressorgie“ erholt haben. Beim Alkohol verhält es sich ähnlich, aber das wissen wir eh. Trinkt man dann nur 2 Gläschen Wein und danach nur mehr Mineralwasser (mit Kohlensäure), stellt man irgendwann vielleicht fest, dass man den Sprudel auch nicht mehr verträgt, weil man da auch z. B. Blähungen bekommt wegen der Kohlensäure. Na gut, dann eben Leitungswasser … 😑 ist ja auch nicht so schlecht. Und es tut, was es soll: Durst löschen.

    Ich muss ja immer den Kopf schütteln, wenn ich jedes Jahr über die Verkündung einer neuen, revolutionären Diät höre oder lese. Ach, die Wissenschaft! Sie findet jedes Jahr etwas angeblich Bahnbrechendes! Und die Pharmaindustrie mit ihren angeblichen Wunderpillen! Du meine Güte – da fließen jedes Jahr Milliarden an Gelder. Und Millionen Menschen bleiben enttäuscht und verzweifelt zurück. Vielleicht wird es einmal ein wirklich absolut wirksames Mittel geben, aber ich glaube, dass die Forschung noch lange nicht soweit ist. Der Grund dafür ist u. a. meiner Meinung nach, dass der Bauplan von jedem Menschen so individuell ist, dass man schwer ein Mittel finden kann, das jedem auf die gleiche Art und Weise beim Abnehmen helfen soll.

    Bis dahin muss es jeder selbst in die Hand nehmen, sich selbst beim Essen bewusst beobachten, alles mögliche ausprobieren und sein eigenes Resümee ziehen, was für ihn gut ist oder eben nicht. Sonst sehe ich keine Möglichkeit, das eigene Gewicht in einem halbwegs vernünftigen Bereich zu halten, um eventuelle spätere negative Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele zu verhindern.

    Vielen Dank für deinen Besuch auf meiner Seite & liebe Grüße
    Sella

    1. innjoyable sagt:

      Liebe Sella,
      vielen lieben Dank für dein nettes und ausführliches Kommentar. Du nimmst mir die Worte aus dem Mund. Genau so sehe ich es auch. Wir sind eben alle verschieden und trotzdem versucht man uns (überall) in die gleiche Schiene zu setzen. Das funktioniert nicht, und ich finde, das ist auch gut so! Durch dieses „Gleichsetzen“ haben viele Menschen verlernt auf sich selber zu hören. Das ist schade, denn Individualität macht es doch erst interessant. Das Ausprobieren, Neues entdecken, Neues lernen, sich besser kennenlernen etc… wie toll, oder nicht? Wäre ja schlimm, wenn jeder gleich wär. Ich bin auch sehr gespannt, wohin uns das noch führen wird. Lassen wir uns überraschen!

      Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag und auch dir vielen Dank für deinen Besuch 🙂

      LG Jacqueline

      1. Sella Moll sagt:

        Gern geschehen! Auch für dich ein schönes, sonniges Wochenende! LG Sella

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